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Das Flink-Partner Netzwerk wächst

Furch Consulting und MAP schließen Partnervertrag ab

Am 07.08.2019 unterzeichneten Furch Consulting und die MAP Consulting & Solutions GmbH mit Sitz in Linz einen Partnervertrag. Furch Consulting wurde damit zertifizierter Partner von .flınk

Manfred Perlinger, CEO von flink: „Das flink-Partner Netzwerk wächst. Herbert Furch und sein Team sind eine tolle Bereicherung für unsere Kunden und unser Unternehmen. Wir freuen uns sehr, ein so kompetentes Beratungsunternehmen als flink-Partner für die digitale Transformation unserer Kunden gewonnen zu haben.“

 Flink ist die Performance und Analytics Plattform, die Entscheidungen in Unternehmen auf ein neues Niveau hebt. Die Plattform optimiert Unternehmenssteuerung, Planung, Controlling sowie Forecasting und erschließt dabei die Power von Mitarbeitern und Teams. Man erhält neue Erkenntnisse und nutzt das gesamte Potential seiner Daten, um bessere Entscheidungen schneller und proaktiv zu treffen. Keine verwirrenden Tabellen und umständlichen Werkzeuge mehr. Mit flink spart man Zeit und kann Ressourcen effektiver nutzen.

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Wie unterstützt flink bessere Entscheidungen zu treffen? Durch die Kombination der innovativen Bereiche intelligente operative Datenbearbeitung (work & process level) mit Business Intelligence und der Strategie des Unternehmens. Es geht heute nicht mehr um Big Data, sondern um die Qualität der Daten in Big Data. Daher strukturiert, unterstützt und verbessert flink zunächst die Aussagekraft der Daten mittels erprobter Methoden und sogar mit künstlicher Intelligenz. Die vom Nutzer mit flink perfekt aufbereiteten Daten liefern gemeinsam mit der programmierungsfreien und intelligenten Analyse von flink neue und wertvolle Erkenntnisse über Projekte, Produkte, Abteilungen oder das gesamte Unternehmen. Ideal, um den Kurs rechtzeitig zu korrigieren, Chancen zu erkennen und Risiken geschickt abzuwenden.

 
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Die so gewonnenen Erkenntnisse führen zu einem integrierten Entscheidungsprozess (Integrated Decision Making Process). Ziele und Zielerreichung können so effektiver und schneller verfolgt, Szenarien und Alternativen zu jedem Zeitpunkt berücksichtigt werden. Mit flink behält man den Überblick und hat volle Transparenz über sein Unternehmen.

Herbert Furch: „Mit flink können wir nun erstmals ein modernes und innovatives Produkt für die digitale Transformation der gesamten Unternehmenssteuerung und Entscheidungsfindung anbieten. flink ist vollständig integriert, verbessert die Datenqualität, überzeugt mit dem Analyse-mit-Expertise Ansatz, ist KI gestützt, präsentiert sich optisch ansprechend mit aussagekräftigen Visualisierungen und fügt sich einfach in die vorhandene IT-Landschaft meiner Kunden ein.“

 
 
 

Furch Consulting ist zertifizierter Partner von .flınk

 

Review: Tischlerei der Zukunft

 

Wie digitalisiert man eine Tischlerei?

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Wir laden ein: TISCHLEREI DER ZUKUNFT
Best-Practice eines digitalisierten Unternehmens / Betriebsbesichtigung am 6.Juni 2019

Industrie-4.0-Fitnesscheck für Unternehmen

 
 
 
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Reifegradmodell Industrie 4.0

Was die ersten Testkandidaten sagen.

Auch zu finden bei:

22. Juni 2018. Zur Messung dieser Industrie 4.0-Reife eines Unternehmens hat der oberösterreichische Mechatronik-Cluster gemeinsam mit FH-OÖ Campus Steyr das Reifegradmodell Industrie 4.0 entwickelt. Eine Tischlerei, ein EMS-Fertiger und ein Maschinenbauer wagten den Diskurs.

MASSGESCHNEIDERTER FAHRPLAN ZU UNTERNEHMENSOPTIMIERUNG

Bei diesem Modell wird anhand der Dimensionen Daten, Intelligenz und Digitale Transformation der Status quo eines Unternehmens in Bezug auf Industrie 4.0 gemessen. Ein strukturierter Prozess unterstützt die Firmen, Verbesserungspotenziale zu finden und diese zu realisieren. Neben operativen Unternehmensbereichen wie Produktion, Vertrieb oder Planung, lassen sich mit dem Modell auch anstehende Projekte bzw. unternehmensstrategische Maßnahmen auf ihr Potenzial untersuchen und bewerten. Ein individueller auf die Bedarfe maßgeschneiderter Fahrplan zur Unternehmensoptimierung lässt sich daraus ableiten und erstellen.

Erstmals haben im Projekt „KoReMoAn“ nun drei Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen das RGM gemeinsam angewendet: Der Tischlereibetrieb Lidauer aus Scharnstein, der Elektronikspezialist Melecs aus Lenzing und die Maschinenfabrik Albert aus Gampern. „Damit haben wir gezeigt, dass das Reifegradmodell unabhängig von Unternehmensgröße und Branche universell einsetzbar ist“, freut sich Elmar Paireder, Manager des Mechatronik-Clusters.

REIFEGRADMODELL VERSCHAFFT GUTEN ÜBERBLICK

Unternehmensberater Herbert Furch ist Certified Digital Consultant und hat im Kooperationsprojekt „KoReMoAn“ des Mechatronik-Clusters einen Tischlerbetrieb, einen Maschinenbauer und ein Elektronik-Unternehmen bei der Durchführung des Reifegradmodells begleitet. „Das Modell ist für die Ermittlung des digitalen Reifegrades von Ablauf-Prozessen in einem Unternehmen sehr gut geeignet, weil man durch die Fragen bei den Interviews viele Kenntnisse über die Prozesse im Unternehmen sehr detailliert bekommt“, erklärt Furch. „Obwohl wir nur ein bis zwei Applikationsfelder (Ablaufprozesse wie z.B. Produktion, Logistik, Einkauf) je Unternehmen untersuchten, gewannen wir einen guten Überblick über das gesamte Unternehmen. Da man für einen Träger meistens mehrere Interviewpartner hat, lassen sich die Träger auch sehr gut bewerten und die erforderlichen Maßnahmen finden, die für die Verbesserungen erforderlich sind.“

WIE DIE BETEILIGTEN UNTERNEHMEN DEN PROZESS ERLEBT HABEN 

„Wir gehen ganz konkret bereits die Systemanbindung zu unseren Hauptlieferanten an“, berichtet Carmen Lidauer-Sparber, Geschäftsführerin der Tischlerei Lidauer. Selbst bei Melecs, wo Digitalisierung bereits ein integraler Bestandteil der Produktion ist, wurde Verbesserungspotenzial erkannt. „Bei der Angebotserstellung haben wir einen Bedarf festgestellt, der gleich mit einem neuen Softwaretool gedeckt wurde“, sagt Niederlassungsleiter  Werner Haas. Auch bei der Maschinenfabrik Albert hat man schon ein konkretes Ziel vor Augen: „Wir wollen auch in der Produktion ein Shop Floor Management einführen und kombinieren das mit einer umfassenden, innovativen Maschinendatenerfassung“, so Geschäftsführer Martin Kirchmaier.

DER HAUPTNUTZEN FÜR DIE BETEILIGTEN

Stark profitiert haben alle drei Beteiligten von der unternehmensübergreifenden Kooperation. Der Hauptnutzen: Viele Herangehensweisen aus einer anderen Branche sind auch für das eigene Unternehmen umsetzbar. „Die Arbeitsweise von branchenfremden Unternehmen bringt im positiven Sinn Überraschungen und neue Sichtweisen, die die eigenen Ideen beeinflussen“, kann Werner Haas den unternehmensübergreifenden Zugang im Cluster-Kooperationsprojekt weiterempfehlen. „Im Sinn von Kaizen Management lernen wir von den Besten. Ein Benchmark mit branchenfremden Unternehmen – zB in den Bereichen Logistik oder Einkauf – ist für uns interessant“, pflichtet Martin Kirchmaier bei.

Durch das ausgewogene Verhältnis von Gemeinsamkeiten und Unterschieden ist das voneinander Lernen besonders ausgeprägt. „Die Gemeinsamkeiten im strukturellen, organisatorischen Aufbau ergeben auf dieser Ebene ähnliche Problemstellungen“, weiß Carmen Lidauer-Sparber. Diese Themen gemeinsam anzugehen, ist daher höchst effizient und spricht für den kooperativen Ansatz.

HR-REIFEGRADMODELL LEGT BASIS FÜR DIGITALISIERUNGSPROZESSE

„Die Einstellung der Mitarbeiter zum Thema Digitalisierung war in den drei beteiligten Unternehmen immer positiv. Sie haben konstruktive Ideen und Vorschläge eingebracht – auch, weil sie in den Prozess voll eingebunden waren“, gibt Berater Herbert Furch eine wichtige Erkenntnis wieder. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen digitalen Transformation liegt bei den Mitarbeitern. Genau hier setzt auch ein neues Angebot der oö. Standortagentur Business Upper Austria an: Gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsforschung und Arbeitspolitik der Johannes-Kepler-Universität Linz hat das Netzwerk Humanressourcen ein Modell zur Messung der Individuellen Reife des HR-Systems eines Unternehmens in Bezug auf Industrie 4.0 entwickelt. Informationen dazu gibt es bei Ronald Mitterndorfer, Projektmanager im Netzwerk Humanressourcen. Kontakt: ronald.mitterndorfer@biz-up.at

SO GEHT’S: IN VIER SCHRITTEN ZUM ERFOLG
  • Schritt 1: Die Anwendung des Reifegradmodells im Unternehmen beginnt mit einem Start-Workshop, bei dem das Bewertungsmodell und die Vorgehensweise vorgestellt werden. Die Präsentation der unternehmenseigenen Strategie und Ziele bildet dabei die Basis. Des Weiteren werden sogenannte Applikationsfelder (zB: eine Abteilung oder ein Prozess), Träger (ein Applikationsfeld wird in mehrere Träger unterteilt) und Interviewpartner ausgewählt.

  • Schritt 2: Anschließend werden mittels strukturierter Interviews die Applikationsfelder und Träger analysiert, sodass der Ist-Zustand des Unternehmens bewertet werden kann. Die Interviews bilden im gesamten Modell die zentrale Phase, da aus diesen Erkenntnissen die weiteren Handlungsempfehlungen und Vorgehensweisen abgeleitet werden.

  • Schritt 3: Anhand der Strategie, der Ziele, der Interviews und der im Modell zur Verfügung gestellten Referenztabellen lassen sich Potenziale identifizieren, die zu einer verbesserten Industrie 4.0-Reife führen. Auf Basis der gewonnenen Informationen werden Verbesserungs- und Projektvorschläge erarbeitet und der Soll-Reifegrad bestimmt.

  • Schritt 4: Im Ergebnisworkshop werden die Ergebnisse der Reifegradbewertung den Unternehmensvertretern präsentiert und mit den Teilnehmern besprochen

Mister MCE mit 68 wieder Unternehmer

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